Dokumentationspflichten der Stiftung

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Die Landesstiftungsgesetze verpflichten Stiftungen zur regelmäßigen Berichterstattung über ihre Tätigkeit und ihr Vermögen gegenüber der Aufsichtsbehörde. Indirekt ergibt sich für die Stiftung damit eine Verpflichtung zur Rechnungslegung und Buchführung. Zu dokumentieren sind daher zum einen alle Vorgänge, die die Mittelverwendung und Vermögensverwaltung betreffen. Zum anderen erfordert die Erfüllung der Berichtspflichten der Stiftung auch die genaue Dokumentation der Tätigkeit der Stiftung.
Für die Aufbewahrung der Unterlagen gelten die allgemeinen Vorschriften der §§ 257 HGB, 140 AO entsprechend. Je nach Art der Dokumente sind diese sechs oder zehn Jahre nach Ende des jeweiligen Geschäftsjahres aufzubewahren.

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